Ukraine: Schritt in Richtung Frieden? • Vor Gericht: Causa Halemba • Bilanz: Arbeitsmarkt 2025
Shownotes
Ein großer Schritt in Richtung Frieden?
Die Verbündeten der Ukraine haben dem Land zum ersten Mal verbindliche Sicherheitsgarantien gegeben, sollte es zu einem Waffenstillstand kommen. Kanzler Merz sprach auf dem Gipfel in Paris auch über den Einsatz der Bundeswehr.
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Beginnt nun eine Zeit der Machtpolitik?
Vielen Ländern und Staatschefs hatte die Regierung Trump in letzter Zeit gedroht. Nach der Militäroperation in Venezuela stellt sich einmal mehr die Frage: Wie ernst ist das zu nehmen?
Trumps Droh-Liste wird immer länger
Bilanz für 2025: Wo steht der deutsche Arbeitsmarkt?
Der Arbeitsmarkt bot im vergangenen Jahr ein entmutigendes Bild. Heute zieht die Agentur für Arbeit Bilanz – und präsentiert die neusten Zahlen.
Der Arbeitsmarkt ist auf Schrumpfkurs – außer beim Staat
Würzburger Amtsgericht verhandelt die Causa Halemba
In Würzburg beginnt heute der erste von acht Verhandlungstagen im Fall um Daniel Halemba. Der junge AfD-Mann muss sich wegen Volksverhetzung, Geldwäsche und Nötigung verantworten.
Wie geht es in Brandenburg weiter?
Die erste und einzige Koalition von BSW und SPD ist geplatzt. Vorerst bleibe alles wie es ist, sagt Brandenburgs Ministerpräsident Woidke. Möglich ist eine Koalition jetzt nur noch mit der CDU.
Wie die erste Koalition aus SPD und BSW gescheitert ist
Viel Schneefall und Regen – der Winter bleibt
Es soll noch weiter schneien, und zwar in weiten Teilen des Landes. „Richtig spannend“ werde es aber ab Donnerstag.
Eine Produktion von ella Verlag und Medien GmbH für F.A.Z.
Host: Niklas Hoth
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Transkript anzeigen
00:00:00: Guten Morgen am Mittwoch und herzlich willkommen auch an diejenigen, die vielleicht heute erst ins neue Arbeitsjahr starten.
00:00:06: im größten Bundesland Nordrhein-Westfalen beginnt beispielsweise heute die Schule nach den Ferien.
00:00:11: Das gilt auch für Schleswig-Holstein und auch für Sachsen-Anhalt Baden-Württemberg und Bayern.
00:00:15: Die drei Bundesländer hatten ja gestern sogar noch einen Feiertag.
00:00:19: Heilige drei Könige.
00:00:21: Heute ist demnach der siebte Januar und auf diese drei Themen schauen wir gleich.
00:00:24: unter anderem die Sicherheitsgarantien für die Ukraine nehmen gestaltet an.
00:00:29: In Würzburg wird die Causa Halemba verhandelt.
00:00:32: Und was tut sich am deutschen Arbeitsmarkt?
00:00:35: Erst mal aber noch, wie Sie das gewohnt sind, die Nachrichten der Nacht in Kürze.
00:00:39: Die venezolanische Übergangsregierung wird den USA bis zu fünfzig Millionen Barrel Öl liefern.
00:00:45: Das schreibt zumindest US-Präsident Trump auf seinem Online-Dienst Truth Social.
00:00:50: Es handele sich um sanktioniertes Öl, das zum Marktpreis verkauft werde.
00:00:55: Die US-Regierung will Grönland Medienberichten zufolge kaufen.
00:00:59: Außenminister Rubio habe in einer vertraulichen Sitzung mit US-Abgeordneten gesagt, dass die jüngsten Drohungen keine militärische Invasion signalisieren sollten.
00:01:08: Vorher hatte die Regierungssprecherin angedeutet, dass ein Militäreinsatz eine Option sei.
00:01:13: Und Israel und Syrien haben sich auf die Einrichtung eines Kommunikationskanals zur Koordinierung von Geheimdienst, Sicherheits- und Handelsfragen geeinigt.
00:01:23: Dieser werde unter US-Aufsicht als Plattform dienen, um etwaige Streitigkeiten umgehend beizulegen und Missverständnisse zu vermeiden.
00:01:30: Das hat das US-Außenministerium in einem Statement verkündet.
00:01:34: Die Redaktion bei der FAZ für heute Morgen hat Nikolas Kurzler wahr.
00:01:38: Ich heiße Niklas Hoth.
00:01:40: Kommen Sie gut in den Tag mit
00:01:41: uns.
00:01:45: Deutschland wird sich weiter politisch finanziell und eben auch militärisch einbringen.
00:01:51: Dazu kann zum Beispiel gehören, dass wir nach einem Waffenstillstand Kräfte für die Ukraine auf benachbarten NATO-Gebiet einmelden.
00:02:00: Sagt Bundeskanzler Merz gestern Abend in Paris nach dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen zur Ukraine-Unterstützung.
00:02:07: Die Sicherheitsgarantien, mit denen Europäer und Amerikaner die Ukraine langfristig schützen wollen, werden also allmählich konkreter.
00:02:15: Deutschland werde sich also nicht nur politisch und finanziell, sondern eben auch militärisch einbringen.
00:02:20: Ich will
00:02:20: hier an dieser Stelle sagen, über Art und Umfang eines deutschen Beitrags müssen und werden Bundesregierung und Deutscher Bundestag entscheiden, sobald die genannten Bedingungen geklärt sind.
00:02:32: Ich will für mich sagen und auch für die Bundesregierung, wir schließen dabei grundsätzlich nichts aus.
00:02:38: Neben März hat erstmals auch Spaniens Regierungschef Sanchez das Entsenden von Tropen in Aussicht gestellt.
00:02:44: Auch die Amerikaner haben der Koalition bei dem Pariser Gipfel ihre Unterstützung zugesichert.
00:02:49: Sie sollen laut Abschlusserklärung bei der Überwachung eines Friedensabkommens eine Schlüsselrolle einnehmen.
00:02:54: Konkret könnte es darauf hinauslaufen, dass die USA die Kontaktlinie zwischen der Ukraine und Russland mit unbemannten Hightech-Systemen bewachen.
00:03:03: Zum Einsatz kämen dann Drohnen, aber auch bodengestützte Systeme.
00:03:06: Eine große Truppenpräsenz direkt an der Kontaktlinie wäre damit nicht erforderlich.
00:03:11: Der US-gesandte Wittkopf bezeichnete die Ukraine Sicherheitspläne nach dem Gipfel als weitgehend abgeschlossen.
00:03:17: Ein wenig verhaltener hat sich der ukrainische Präsident Zelensky ausgedrückt, zwar seien die Ergebnisse des Treffens sehr gut, an denen Sicherheitsgarantien müsse die Koalition aber noch arbeiten.
00:03:28: Auch gebe es ungeklärte Punkte.
00:03:30: Die Territorialfragen seien nicht zu hundert Prozent gelöst, hat Zelensky gesagt.
00:03:34: Bei dem Streit um Territorium geht es darum, ob die Ukraine ihre Truppen vollständig aus den Gebieten Donetsk und Luhans im Osten abzieht.
00:03:42: Das hatte Russland gefordert.
00:03:44: Auch die USA drängen Kiev dazu, weil sonst ein Frieden mit Russland nicht zu erreichen sei.
00:03:49: Die Ukraine lehnt das ab.
00:03:52: Dem Militärschlag in Venezuela folgt auch ein großes Rätselraten.
00:03:56: Was zählt noch die Souveränität eines Staates?
00:03:59: Viele Länder sind zuletzt mit Wagen Drohungen aus den USA konfrontiert gewesen.
00:04:04: Da wäre Mexikos Präsidentin Shane Baum.
00:04:06: Wenige Stunden nach dem Venezuela-Einsatz hat Trump über sie bei Fox News gesagt.
00:04:16: Sie regiert Mexico nicht.
00:04:17: Das tun die Kartelle.
00:04:19: Und weiter, wir müssen mit Mexiko etwas tun.
00:04:23: Oder über Kolumbiens Staatschef Petro, der müsse auf sich aufpassen, mahnt der US-Präsident.
00:04:28: Und natürlich immer wieder Grönland, war ja gerade auch schon kurz Thema in den Nachrichten aus der Nacht.
00:04:33: Für leere Luft hält Dänemax-Ministerpräsidentin die Drogen jedenfalls nicht, Zitat, leider muss man den amerikanischen Präsidenten ernst nehmen.
00:04:42: Ob Machtdemonstration aller Venezuela auch anderenortschule machen, lässt sich derzeit kaum vorhersagen.
00:04:47: Wenige Tage vor dem US-Einsatz hat jedenfalls auch China die Muskeln gewaltig zucken lassen.
00:04:53: Mit dem Manöver, Zitat, Missiongerechtigkeit hat die Volksbefreiungsarmee geprobt, wie sie den Inselstaat Taiwan militärisch von der Welt abkoppeln kann.
00:05:02: Unternehmen rund um den Globus verfolgen das mit Sorge.
00:05:05: Taiwan ist für die Weltwirtschaft allein wegen seiner Schippproduktion ein enorm wichtiges Land.
00:05:10: Ein weiterer Krisenherd im fernen Osten würde am Ende auch der deutschen Wirtschaft teuer zu stehen kommen.
00:05:15: Wolfgang Niedermark vom Industrieverband BDI sagt, die neue weltpolitische Lage führt zum Verlust verlässlicher Partner und trifft uns als deutsche Industrie- und Exportnation ins Markt.
00:05:25: Statt einer, Zitat, halbwegs regelbasierten Außenpolitik, gehe der Trend zu reiner Machtpolitik.
00:05:33: Während sich die Welt also noch sortiert und ihre Schlüsse aus Trumps Militäroperation zieht, ist die Freude in Kleinkarakas groß.
00:05:39: So wird die spanische Hauptstadt Madrid manchmal genannt.
00:05:42: Hunderttausende Venezuelaner sind vom Maduro-Regime nach Spanien geflüchtet, so viele wie in keinem anderen EU-Land.
00:05:49: Allein in Madrid sollen zweihunderttausend Venezuelaner leben.
00:05:52: Wie ihre Landsleute in der Heimat verfolgen sie die Ergebnisse, vor allem mit umgläubigen Staunen und gespannter Freude.
00:05:58: Zu ihnen gehört auch die Journalistin Andriina Monasterio.
00:06:01: In Venezuela hat sie für einen Oppositionsmedium gearbeitet und steht deshalb auf der schwarzen Liste.
00:06:06: Zitat, ehrlich gesagt, den meisten Venezolanern bereitet diese sogenannte Einmischung der USA in Venezuela die geringste Sorge.
00:06:14: Das hat sie der FAZ gesagt und fügt an, wir wollen, dass Gerechtigkeit geschieht.
00:06:20: Im letzten Jahr hat der Arbeitsmarkt in Deutschland die ein oder andere ernüchternde Wendung genommen.
00:06:25: Ein Beispiel, das erste Mal seit über zehn Jahren waren mehr als drei Millionen Menschen arbeitslos.
00:06:30: Diese Marke ist im August gerissen worden.
00:06:33: Sieht man vom Corona-Jahr einmal ab, ist die Zahl der Erwerbstätigen.
00:06:37: Das erste Mal seit fast zwanzig Jahren gesunken.
00:06:40: Bilanz zieht heute auch die Bundesagentur für Arbeit.
00:06:43: Behördenchefin Nahles wird die Arbeitslosenzahlen für Dezember und für das Gesamtjahr-Jahr- Twenty-Fünfundzwanzig präsentieren.
00:06:49: Dass sich die beruflichen Chancen vieler Menschen verschlechtern, zeigt sich schon länger in den Statistiken.
00:06:54: Die Zahl der Arbeitslosen steigt seit drei Jahren stetig an, dass sie im Januar wieder über drei Millionen klettern wird, gilt als wahrscheinlich.
00:07:01: Üblicherweise steigt sie mit dem Jahresbeginn.
00:07:04: Verantwortlich für die angespannte Lage am Arbeitsmarkt ist vor allem die schlechte Konjunktur.
00:07:08: Aber auch andere Faktoren können sich zunehmend in den Jobchancen vieler Menschen bemerkbar machen.
00:07:13: Stichwort Automatisierung durch künstliche Intelligenz.
00:07:16: All das ändert aber nichts an der vielleicht etwas paradoxen Tatsache, dass viele Branchen händeringend nach Leuten suchen.
00:07:22: Dazu gehört das Handwerk, aber auch der große Gesundheitsbereich und die Pflege.
00:07:27: Während die deutsche Bevölkerung immer älter wird und zu großen Teilen aus dem Arbeitsleben ausscheidet, ist der Arbeitsmarkt zunehmend auf Migration angewiesen.
00:07:35: Vor diesem Hintergrund haben nun auch führende Ökonomen vor den wirtschaftlichen Folgen einer verschärften Migrationspolitik gewarnt.
00:07:42: Die fordert die CSU in einem neuen Positionspapier.
00:07:44: Der Arbeitsmarkt funktioniere in vielen Bereichen.
00:07:47: Nicht mehr ohne Zuwanderung, hat der Ökonom Jens Südekum kommentiert.
00:07:51: Deutschland sei essentiell darauf angewiesen.
00:07:56: In Würzburg beginnt heute der erste von acht Verhandlungstagen im Fall um Daniel Hallembar.
00:08:01: Der junge AfD-Mann muss sich wegen Volksverhetzungen, Geldwäsche und Nötigungen verantworten.
00:08:06: Kurzer Rückblick.
00:08:07: Am achten Oktober, zwei tausenddreiundzwanzig wird ein Blut junger Mann für die AfD in das Bayerische Parlament gewählt.
00:08:13: Zu diesem Zeitpunkt war er gerade einmal zwanzig Jahre alt.
00:08:16: Noch am Tag der konstituierenden Sitzung des Landtags wird er verhaftet.
00:08:20: Per Handyordnung sind die Beamten dem Studenten auf die Spur gekommen.
00:08:23: Der Vorwurf der Volksverhetzung dreht sich um eine mutmaßliche Geburtstagsfeier, die Halemba im Anwesen der Burschenschaft Tortonia Prag veranstaltet haben soll.
00:08:32: Amüsiert habe man sich dort auch zum Lied Wacht an der Spree.
00:08:36: Der Song gehört zur Neonazi Band Lanza und ruft explizit zum Hass gegen türkischstämmige Migranten auf.
00:08:42: In seinem Zimmer soll Hallemba auch einen SS-Befil von Heinrich Himmler zur Schau gestellt haben.
00:08:46: Weil er das aber nicht öffentlich getan hat, liegt in dieser Sache keine Strafbarkeit vor, hat das Amtsgericht in Augsburg vergangenes Jahr geholt.
00:08:54: Hinzugekommen sind aber noch Vorwürfe der Geldwäsche und Nötigung.
00:08:57: Hallemba selbst sieht die Anklage gegen sich als politisch motiviert.
00:09:01: Er geht von einem Freispruch aus.
00:09:03: Teile der Bayerischen AfD-Fraktion haben bereits zu Beginn versucht, aus dem Fall Kapital zu schlagen.
00:09:08: So wurden Pläne bekannt, wie Hallembers Verhaftung möglichst öffentlichkeitswirksam instrumentalisiert werden kann.
00:09:14: Die Burschenschaft Heutonia Prag, in der Hallemba seit seinem Studium Mitglied ist, gilt als Sammelbecken für Rechtsextremisten.
00:09:21: Auch sein Anwalt wird dem Rechtsextremspektrum zugerechnet.
00:09:24: Er wurde bereits selbst wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt.
00:09:30: Die erste und einzige Koalition von BSW und SPD ist geplatzt.
00:09:34: Mit dem heutigen Austritt zweier weiterer Abgeordnete aus der BSW-Fraktion setzt sich der Zerfall dieser Landtagsfraktion weiter
00:09:45: fort.
00:09:47: Und durch diesen Zerfall der Fraktion ist die Basis für die Zusammenarbeit in einer Koalition die Basis für die Arbeit auf der Basis einer demokratischen Mehrheit nicht mehr
00:10:02: gegeben."
00:10:03: Sagt gestern Brandenburgs Ministerpräsident Woidke von der SPD.
00:10:06: Endgültig ins Trudeln ist die Rot-Lila-Koalition am Montag gekommen.
00:10:10: Finanzminister Krumbach hat seinen Austritt aus dem BSW verkündet.
00:10:13: Zwei weitere Abgeordnete haben es ihm gestern gleich getan.
00:10:17: Chaotisch ging es im BSW aber schon seit Wochen zu.
00:10:20: Schließlich hat die SPD vom BSW eine Art treue Schwur zu Koalition verlangt, den sie aber nicht bekam.
00:10:27: In den kommenden Wochen soll laut Woldke eine Minderheitsregierung weiterarbeiten.
00:10:30: Die bisherigen Minister bleiben also vorerst im Amt.
00:10:33: Bis es eine neue Koalition gibt, bleibt alles so, wie es ist, sagt Woldke.
00:10:37: Eine Koalition von SPD und CDU ist die einzige Option ohne Regierungsbeteiligung der AfD.
00:10:43: Von der CDU sind bereits positive Signale gekommen.
00:10:46: Die AfD hingegen fordert eine Neuwahl.
00:10:50: Und das waren die wichtigsten Nachrichten an diesem Mittwochmorgen.
00:10:52: Ein kurzer Blick zum Abschluss noch aufs Wetter.
00:10:55: Heute rechnen Meteorologen vor allem im Nordwesten und Westen noch mit weiteren Schnee.
00:10:59: In der kommende Nacht breitet sich der Schneefall dann auf weite Teile Deutschlands aus.
00:11:04: Richtig spannend wird es dann aber ab morgen, sagt der Meteorologe Tobias Reinhards vom Deutschen Wetterdienst.
00:11:10: Über dem Atlantik formiere sich ein Tief, das sich zu einem Sturmtief verstärke.
00:11:14: Das bringe ab der Nacht zum Freitag einen inböhn stürmischen Wind.
00:11:18: Das bekommen besonders die Menschen in der Mitte und im Süden der Republik zu spüren.
00:11:22: Laut Reinhardt müsse sich der Südwesten und Westen im Laufe des morgigen Tages auch kräftige Niederschläge einstellen.
00:11:28: Der anfängliche Schneefall gehe dabei zunehmend in zum Teil gefrierenen Regen mit Glatteisbildung über.
00:11:34: Das könnte also dann morgen auch den Autoverkehr beeinträchtigen.
00:11:38: Kommen Sie erstmal gut und sicher durch diesen Mittwoch.
00:11:41: Morgen früh sind wir dann wieder für Sie da.
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